Wir erzählen Linz-Geschichten
Eine bunte Zusammensetzung der Autor*innen macht den Visit-Linz-Blog so besonders. Aus vielen verschiedenen Perspektiven und mit ganz persönlichen Meinungen zeigen sie die Donaustadt, die guten Seiten genauso wie das, was nicht gefällt - Hauptsache ehrlich.
Lernt die Menschen kennen, die euch mit ihren Texten durch Linz mitnehmen und einen Einblick hinter die Kulissen geben.
Lernt die Menschen kennen, die euch mit ihren Texten durch Linz mitnehmen und einen Einblick hinter die Kulissen geben.
alle Beiträge von Corinna Antelmann
Corinna Antelmann, geboren 1969 in Bremen/Deutschland, studierte Film, Literatur, Musik, Psychologie an der Universität Hildesheim und ist seither, neben ihrer dramaturgischen Arbeit für Film und Lehre, als freie Autorin tätig. Zuletzt erschien der Roman Drei Tage Drei Nächte sowie die Erzählung Spargel in Afrika. (www.corinna-antelmann.com)

Corinna Antelmann
27.04.2020
Der Himmel über Linz
Mehr als 100 Jahre ist es her, dass die Schriftstellerin Marlen Haushofer in Oberösterreich geboren ist. Noch vor ihrer Karriere ging sie in Linz zur Schule. Ein Beitrag über das Erleben über die Literatur.

Corinna Antelmann
06.03.2020
Schockierend happy. Über die Entdeckung von Comics.
In Linz findet das alljährliche NextComic-Festival statt. Und: Seit 2009 lässt es die Entdeckung zu, warum der Comic seit den Neunzigern zu einer eigenständigen Kunstform erhoben wurde, die Bildende Kunst und Literatur miteinander vereint, gegenwärtige gesellschaftliche Strömungen thematisiert und künstlerisch verarbeitet

Corinna Antelmann
05.02.2020
Unmittelbar vermittelt
Der Direktor der Albertina in Wien, Klaus Albrecht Schröder, ist geborener Linzer und hat Amerikanische Kunst aus der Albertina nun in seine Heimatstadt geholt. Das zeigt sein Interesse an dieser Stadt und ihren Menschen, die nun mitten im Schlossmuseum Linz in die Welt des amerikanischen Alltags geführt werden, wie er zum Sujet der Pop Art wurde.

Corinna Antelmann
10.01.2020
Frostschutz: Die Schneekönigin
Trotz Klimawandel wird Hans Christian Andersens Die Schneekönigin seine Gültigkeit nicht verlieren: Die Freude über das Eis, wenn es schmilzt, nachdem es das Herz hat erkalten lassen, die Liebe, die die Erstarrung in Bewegung auflöst und die unerwünschte Kälte vertreibt.