VISIT LINZ
Drip
16.07.2026

Urbaner Coffee Spot im Herzen von Linz: Drip Coffee Culture

Wenn ein ehemaliger Profi-Sportler einen Kaffeefachhandel aufmacht, klingt das erstmal etwas ungewöhnlich. Macht aber durchaus Sinn, wenn man die Hintergrundgeschichte kennt. Bei „Drip Coffee Culture“ in der Adlergasse könnt ihr seit Anfang März Kaffeespezialitäten kaufen, eure Kaffeepause genießen und bei Workshops selbst zum Barista werden.

Kaffee und Radfahren gehören zusammen: gerade vor Radrennen wird er wegen seiner aufputschenden Wirkung gern getrunken – da sollte er dann natürlich auch schmecken! „Als ehemaliger Radprofi bin ich viel gereist und habe viel Hotel-Kaffee getrunken. Meistens hat er mir nicht geschmeckt. Deshalb habe ich dann irgendwann begonnen, unterwegs selbst Filterkaffee zu brühen“, erzählt der ehemalige Radsportprofi Daniel Eichinger.

Drip

Schließlich hat Daniel gemeinsam mit seinen Freunden (und nach wie vor aktiven österreichischen Radsport-Größen) Felix Großschartner und Michael Gogl die Idee geboren, in Linz ein eigenes Kaffeefachgeschäft zu eröffnen. Seit Anfang März findet ihr in der Adlergasse das „Drip Coffee Culture“.  „Drip ist kein klassisches Café, sondern ein Kaffeefachgeschäft, wo man eben auch Kaffee trinken kann. Unser Hauptziel ist es, dass die Leute hier Kaffeebohnen und Equipment kaufen sowie unsere Workshops besuchen. Kaffee trinken und verkosten können sie aber natürlich auch sehr gern“, so Daniel.

Drip

Täglich werden bei „Drip“ zwei unterschiedliche Röstungen angeboten, außerdem gibt es kleine Snacks wie Pain au Chocolat oder Brioche. Wie viele Kaffees trinkt man eigentlich als Kaffee-Profi und Inhaber eines Kaffeefachhandels? „Ich trinke eher selten wirklich einen „ganzen“ Cappuccino oder Flat White – aber ich muss in meinem Arbeitsalltag ja sehr viel Kaffee verkosten. Kaffee ist Handwerk, den muss man oft nachjustieren. Also insgesamt komme ich sicher auf fünf bis sieben Espressi täglich“, so Daniel.

Drip
Drip

Bei Drip könnt ihr auch selbst zum Barista werden: „Wir haben Workshops für Filterkaffee, einen Espresso-Workshop und einen für Latte Art.“ Zudem werden auch so genannte „Coffee Rides“ angeboten – Rennrad-Ausfahrten mit „Coffee Stops“ zwischendurch. „Wir hätten nicht gedacht, dass unsere Rides gleich so gut angenommen werden. Schon beim zweiten Event hatten wir 60 Teilnehmer*innen“, freut sich Daniel. Ihm ist wichtig, mit dem „Drip“ auch eine eigene Community aufzubauen. Aktuell ist das „Drip“ auf dem besten Weg dorthin. 

Drip Coffee Culture

Teilen:

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

Blogheim.at Logo